SWR2 Tandem | 26.9.2017 um 10.05 Uhr

Frauenpower im Macholand

Seit Anfang der 1990er-Jahre gibt es in Malpaisillo das Frauenprojekt Xochilt Acatl. Inés Yolanda Garcia Rojas war 19, Analphabetin und bereits Mutter von drei Kindern, als sie dort an einer Fortbildung teilnahm. Heute ist sie 41 und wird bald die Leitung des Projekts übernehmen, das sich um die Stärkung von Frauenrechten, um Fortbildung und ökonomische Eigenständigkeit kümmert. Für Frauen wie Ines, für landwirtschaftliche Kleinproduzentinnen.

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SWR 2017 / Red.: Ellinor Krogmann

WDR5 Neugier genügt

Reisefeature (15 min.) am Samstag 16. September 2017 zwischen 10.05 bis 11.00 Uhr

Wiederholung am Sonntag 17.9. um 16.05 Uhr

eine Reise zu den Cayos Cochinos, den honduranischen "Schweineinseln" und der dortigen Inselschule

Produktion: WDR 2017

[WDR5 Neugier genügt...]

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 1411 karawane bahngleise chontalpa

SWR2 Tandem | 10.8.2017 um 10.05 Uhr

Der Exodus mittelamerikanischer Kinder

In den US-amerikanischen Abschiebezentren sitzen nicht nur Erwachsene, auch illegal eingewanderte Kinder und Jugendliche werden dort festgesetzt. Sie hatten die „Todesstrecke“ durch Mexiko durchquert, manche alleine, die meisten mit Schleppern. Voller Hoffnung auf ein besseres, ein angstfreies Leben machten sie sich in Guatemala, El Salvador oder Honduras auf den Weg. Der frühere US-Präsident Obama forderte mehr Grenzkontrollen. Der jetzige, Donald Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer bauen. Erika Harzer hat recherchiert, welchen Gefahren die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg in Richtung Norden ausgesetzt sind.
SWR 2015 / Red.: Ellinor Krogmann

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SWR2 Feature | 14.6.2017 um 22.03 Uhr

Der Auftragsmord an Berta Cáceres in Honduras

Berta Cáceres war die Stimme des Widerstands gegen Menschenrechtsverletzungen und Großkonzerne in Honduras. Im März 2016 erschossen Auftragskiller sie nachts in ihrem Haus. Laut Global Witness wurden in Honduras in den letzten sechs Jahren 123 Menschen ermordet, die sich gegen Wasserkraftwerke, Bergbauprojekte, Monokulturen und Tourismusgroßprojekte wehrten.

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SWR2 Tandem | 1.3.2017 um 10.05 Uhr

Besuch in einer selbstverwalteten Schule für junge Erwachsene

Schule war für sie kein Thema mehr. Davon hatten sie genug, hatten "die Schnauze voll". Doch dann fanden sie den Weg zur "Schule für Erwachsenenbildung", einer selbstverwalteten Schule in Berlin, in der es keine Noten gibt und die Schüler den Unterricht mit gestalten. Delia und Mixe aus Niedersachsen und Bayern, zwei junge Erwachsene, die jetzt freiwillig nochmal die Schulbank drücken. Hier befreien sie sich von der Rolle, Schulversager gewesen zu sein und bereiten sich mit Lust am Lernen auf ihr spätes Abitur vor. 2016 bekam diese Schule den zweiten Preis des Deutschen Schulpreises.

Omar Garcia bei der Migranten Karawane in Italien

SWR2 Tandem | 28.11.2016 um 10.05 Uhr

Menschenrechtsverletzungen in Mexiko und deutsche Waffen

Im September 2014 verschwinden 43 Studenten im mexikanischen Bundesstaat Guerrero spurlos. Verschleppt von Polizeieinheiten. Omar Garcia, ein Überlebender, versucht seitdem zusammen mit Angehörigen die Hintergründe zu klären. Bei der Polizeiaktion waren G36 Sturmgewehre von Heckler & Koch im Einsatz, Waffen, die niemals in diese Region hätten gelangen dürfen. Der Journalist Wolf Dieter Vogel lieferte zusammen mit Kollegen der Staatsanwaltschaft Stuttgart Nachweise, aufgrund derer Anklage gegen Heckler & Koch erhoben wurde.

Marta Sanchez, Organisatorin der Karawane der zentralamerikanischen Mütter (Foto: Stephan Röhl)

Deutschlandradio Kultur | 05.11.2016 um 8:05 Uhr

Verschollen in Mexico

Immer wieder macht sich die "Karawane zentralamerikanischer Mütter" auf den Weg, um in Mexiko nach verschwundenen Angehörigen zu suchen. Ihre Söhne, Töchter, Männer sind auf dem Weg aus Guatemala, El Salvador, Honduras oder Nicaragua ins Zielland USA verschollen.

"Was bedeutet: Verschwunden auf dem Transitweg in Mexiko? Das heißt, die letzte Kommunikation mit der Familie fand aus irgendeinem Ort in Mexiko statt. Danach gab es keinen Kontakt mehr und die Spur verlor sich. Was ist passiert?"

Nachhören auf Deutschlandradio Kultur...

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Fotos Verschollener am Zaun von CIE in Caltanissetta (Italien)

Deutschlandradio Kultur | 05.11.2016 um 18:05 Uhr

Fort, unauffindbar, verloren, verschollen, verschwunden. Es gibt viele Synonyme für das Verschwinden. Menschen aus Syrien, Palästina und afrikanischen Ländern sterben auf ihrer Flucht nach Europa beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren.

Flüchtlinge aus Mittelamerika erleben das gleiche Schicksal auf ihrem gefährlichen Weg durch Mexiko in die USA.
Auch wenn das Verschwinden im Mittelmeer sich vom Verschwinden in Mexiko unterscheidet, gibt es doch eine gemeinsame Ursache: die illegalen Wege, die Menschen einschlagen müssen, um vor Krieg und Gewalt zu fliehen.

Regie: Friederike Wigger
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

Länge: ca. 54'30

Nachhören auf Deutschlandradio Kultur...
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 1411 karawane bahngleise chontalpa

Wenn Kinder nur noch weg wollen

ausgezeichnet am 4.11.2016 mit dem Medienpreis 2016 der Kindernothilfe
und am 29.9.2016 mit dem Peter-Scholl-Latour Preis 2016

"Der mittelamerikanische Exodus" wurde am 29. September 2016 mit dem Peter Scholl-Latour Preis für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten ausgezeichnet. Jurymitglied Paul-Josef Raue fasst die Bewertung des Radio-Features wie folgt zusammen: "Wer sich dieses Feature anhört, dem kommen die Bilder der Kinder ganz nah. Kinder, die auf Züge springen, die mit Schleusern ringen, die sterben. Diese Bilder werden so lebendig. Es ist faszinierend erzählt, fast ein Hörspiel. Man wird gebannt, richtig reingezogen in diesen Hör-Film. Er ist preiswürdig ohne Ende."

Nachhören auf BR-Bayern 2 Kultur...

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Terrassenlandschaft in Nor Yaujos Cocha

Wo Berge zu Feldern wurden

Es sind Terrassen der Superlative. Sie liegen in 3000 Metern Höhe, erstrecken sich nochmal über 2000 Höhenmeter und bedecken ganze Berghänge. Die Terrassen-Felder von Nor Yauyos Cochas in Peru sind das Werk einer rätselhaften Hochkultur, älter noch als die der Inka. Sie hat uns nicht nur die Terrassen hinterlassen, sondern auch Feldfrüchte wie Mais, Kartoffeln und viele Bohnensorten. Reisefeature über ein weitgehend unbekanntes Weltwunder in den Anden Perus.

Bayern 2 - 16.10.2016 | 09.05 Uhr
ab ca. 16:38 min.

Länge: 15 Min.

Moderation: David Mayonga

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Die Arbeit der Interamerikanischen Menschenrechtskommission, kurz: CIDH, ist durch Finanzierungsprobleme stark gefährdet. Zu der Mission der in Washington ansässigen Kommission gehören der Schutz und die Förderung der Menschenrechte auf dem gesamtamerikanischen Kontinent.

Kurzreportage: 6.31 Min auf Radio Onda, online seit 17.8.16

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Berta in Guise mit Lencafrauen 2013

Die Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres aus Honduras

Berta Cáceres war eine mutige Frau. Seit Jahren erhielt sie Morddrohungen, weil sie für die Rechte des indigenen Volkes, Lenca und für den Umweltschutz kämpfte. Über diesen politischen Kampf berichtete die Autorin Erika Harzer vor drei Jahren für SWR2 Tandem...

SWR2 Tandem - 6.06.2016 | 19.20 Uhr
Wdh. am 7.06.2016 | 10.05 Uhr

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Brigadenhaus in Jacinto Vaca 1986

Die Entführung deutscher Aufbauhelfer im nicaraguanischen Hinterland

Eine Gruppe junger Deutscher wurde vor 30 Jahren im Mai 1986 in Nicaragua entführt und drei Wochen durch den Dschungel verschleppt.
Sie wollten Häuser bauend den revolutionären Prozess in Nicaragua unterstützen, gehörten zu einer weltweiten Solidaritätsbewegung. Doch dann wurden sie selbst zum Objekt der Kriegshandlungen.

Deutschlandfunk Das Feature - 7.06.2016 | 19.15 Uhr 

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Sean und Dominik beim Konzert in Jacinto Vaca

Deutsche Helfer und ihre Entführung durch Konterrevolutionäre

1979 stürzte die sandinistische Befreiungsbewegung in Nicaragua die Somoza Diktatur und wollte eine sozial gerechte Gesellschaft aufbauen. US-Präsident Reagan sah darin eine kommunistische Gefahr und unterstützte den Aufbau konterrevolutionärer Gruppen in Nicaragua.

SWR2 Tandem - 9.05.2016 | 10.05 Uhr

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Generation Sandinista

SWR2 Feature am Mittwoch, 25. Februar 2015 um 22.03 Uhr
von Erika Harzer

Die Kinder der Solidarität
Geboren in Nicaragua zwischen Krieg und Aufbruch

In den 1980er-Jahren, nach dem Sturz des nicaraguanischen Diktators Somoza, gab es vor allem in Deutschland eine gewaltige Solidaritätsbewegung für die aufständischen Sandinisten. Viele Unterstützer gingen nach Mittelamerika, auch die Autorin. Sie wollten vor Ort helfen und die Revolutionäre gegen die Angriffe der Contras und der kalten Krieger aus dem Pentagon durch ihre Anwesenheit schützen.

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Schäfereigenossenschaft Finkhof

SWR2 Tandem am Montag, 2. Februar 2015 um 10.05 Uhr
von Rückblick und Ausblick von Erika Harzer

40 Jahre in einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

Im kleinen Dorf Arnach geschah Anfang der 70er-Jahre etwas Ungewöhnliches. Eine Gruppe Langhaariger und aufmüpfiger Menschen setzte sich im Zentrum des Allgäuer Bauerndorfes fest. Die Gruppe kaufte die Dorfkneipe mit dazugehörigem Bauernhof und gründete die Schäfereigenossenschaft Finkhof.

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Hafen Isla del Sol

DEUTSCHLANDFUNK
Sonntagsspaziergang am 25. Januar 2015 um 11.35 Uhr
von Erika Harzer

Don Benito und die "dunkle Jungfrau"

Mitte des 16. Jahrhunderts ermordeten die spanischen Eroberer den letzten Inkakönig Atahualpa, das Inka-Reich, einst von Kolumbien bis ins südliche Chile ausgedehnt, zerbrach. Heute strömen Touristen von der Sonneninsel zum "Herzen der Welt", den traditionellen Inkastätten in Bolivien und Peru.

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 1401 nicaragua granada

WDR5 Neugier genügt
Reisefeature am 6. Dezember 2014
von Erika Harzer

Reisereportage - Nicaragua

In Deutschland wird es langsam Winter, in Nicaragua hingegen herrscht gerade Hochsommer. Und so erzählt die Reisereportage von Hitze und Leichtigkeit, aber auch von Menschen, die mühsam für ihren Lebensunterhalt sorgen.

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 1401 nicaragua elba

SWR2 Tandem am 16. Mai 2014
von Erika Harzer

Die Geschichte der Elba Rivera aus Nicaragua

Elba Rivera ist Tochter nicaraguanischer Landarbeiter, die Analphabeten waren. Schule, meinte ihr Vater, wäre nichts für Bauernkinder. Erst als Erwachsene lernte sie im Rahmen der Alphabetisierungskampagne der sandinistischen Regierung Lesen und Schreiben.

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Foto: Gefangene in El Porvenir - Honduras

WDR5 Dok 5 - Das Feature am 8. September 2013
von Erika Harzer

Strafvollzug in Honduras

In honduranischen Gefängnissen starben in den vergangenen zehn Jahren über 600 Menschen, mehr als die Hälfte davon durch Brände. Der Strafvollzug in Honduras befindet sich im Ausnahmezustand.

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Foto: Frauen von Aguas Bravas

SWR2 Tandem am 9. September 2013
von Erika Harzer

Bei "Aguas Bravas" in Nicaragua

Unter dem Namen "Wildwasser" gibt es in ganz Deutschland Beratungsstellen für Frauen und Mädchen, die sexuell missbraucht wurden. Eine ähnliche Einrichtung gibt es auch in Nicaragua. Dort heißt sie "Aguas Bravas".

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Berta Caceres bei einer Lenca Versammlung im Januar 2013

SWR2 Tandem am 15. Juli 2013
von Erika Harzer

Berta Caceres führt den Kampf der Lencas in Honduras

Berta Caceres ist die Anführerin der indigenen Lenca Organisation COPINH im Bergland von Honduras. Ihr Einsatz ist unermüdlich, mal in kaum zugänglichen Lenca Gemeinden, mal in der Hauptstadt Tegucigalpa, mal fernab im Norden des Landes.

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Montevideo

WDR5 Erlebte Geschichten am 31. Mai 2013
von Erika Harzer

Eva Weil und die Suche nach Sesshaftigkeit

Eva Weil, 1929 als Tochter jüdischer Eltern in Thüringen geboren, ging schon früh mit der Familie nach Uruguay ins Exil. Dort fühlte sie sich zwar schnell zu Hause, doch verließ sie das Land Ende der 1960er Jahre, weil ihre erste Ehe scheiterte und sie für sich in Deutschland einen neuen Anfang suchte.

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Veli und Regina in der Kollektivpraxis

SWR2 Tandem am 25. Januar 2013
von Erika Harzer

Aus dem Alltag einer Kollektivpraxis

Kein Chef und keine Hierarchie, gleicher Lohn für alle und die Entscheidungen gemeinsam fällen. Auf dieser Grundlage gründeten sich in den 1980er Jahren Kollektive in allen möglichen Arbeitsbereichen. Auch die Arztpraxis in der Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg.

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Laermdemo gegen zu hohe Mieten im August 2012SWR2 Tandem am Donnerstag, 10. Januar 2013 um 10.05 Uhr
von Erika Harzer


Die etwas anderen Hausbesetzer

Hausbesetzungen sind nichts Neues. Seit Ende der 1970er Jahre machen sie Schlagzeilen. Bislang waren die Besetzer meist junge Leute, politisch eher links, Menschen, die das politische Gefüge als solches kritisieren. Ihnen gegenüber Heerscharen von Polizisten.

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Erwin JörisWDR5 Neugier genügt - 8. Okt. 2012

 

Erwin Jöris - von Nazis und Kommunisten verfolgt

Erwin Jöris ist am vergangenen Freitag, 5.10., 100 Jahre alt geworden. Als junger Kommunist verfolgten ihn die Nazis, und er flüchtete nach Moskau. Der erhoffte Schutz blieb allerdings aus, weil die Russen sich daran störten, dass Jöris bei seiner KZ- Entlassung sich verpflichtet hatte, sich jeder politischen Tätigkeit für die Kommunisten zu enthalten.

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Martin Löwenberg vor seinem SeniorenwohnheimWDR5 Erlebte Geschichten - 23. Sept. 2012, 3.30 Uhrvon Erika Harzer


Martin Löwenberg, Antifaschist

"Es kann legitim sein, was nicht legal ist", so lautet der Titel eines Dokumentarfilms von 2011 über den in München lebenden Martin Löwenberg, einen alt gewordenen und dennoch aktiven Kämpfer gegen alte und neue Nazis. Geboren ist Löwenberg 1925 in Breslau.

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Alle 4 Teams in CharkowDeutschlandradio Kultur - 12. Juni 2012
von Erika Harzer


Die kleine Frauen-EM in Charkow

Bei der kleinen Frauen-EM von Charkow treten vier Länder an: Russland, die Ukraine, Polen und Deutschland. Die Frauen von Türkiyemspor Berlin vertreten Deutschland.

 

 

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Edith Silber beim Interview am 27.1.2011 in Buenos Aires.jpgWDR5 Erlebte Geschichten - 7. Januar 2012, 4.05 Uhrvon Erika Harzer

Edith Silber und ihre Flucht 1938

Edith Silber, 1914 geboren, stammt vom Niederrhein; als junge Frau gehörte sie Ende der 1930er Jahre zur zweiten Gruppe jüdischer junger Menschen, die Nazi-Deutschland verlassen konnten und in Argentinien eine neue Heimat fanden.

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Lucia Topolansky, die Frau des Präsidenten Deutschlandradio Kultur - Feature -10. Oktober 2011, 18.05 Uhr
von Erika Harzer

Von der Stadtguerilla zur First Lady

In den 70er-Jahren waren die Tupamaros, die Stadtguerilla Uruguays, ein Orientierungspunkt für die RAF in Deutschland. Lucia Topolansky ließ sich damals an der Waffe ausbilden,

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lernzentrum.jpgDeutschlandradio Kultur - 23. Oktober 2011
von Erika Harzer

Fußball-Bundesligisten holen Jugendliche von der Straße

In den 90er-Jahren beschäftigten sich Pädagogen in englischen Vereinen mit der Frage, wie die Begeisterung für den Fußball Jugendlichen auch in anderen Lebensereichen helfen kann.

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Deutschlandradio Kultur - Nachspiel - 19. Juni 2011, 17.30 Uhr
von Erika Harzer

Unterwegs mit DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg

Am 26. Juni startet die 6. FIFA Frauen-WM 2011. Der Kartenvorverkauf läuft, und der deutschen Nationalmannschaft werden gute Chancen auf den erneuten Titelgewinn eingeräumt. Auch im Breitensport werden die Abteilungen für Mädchen- und Frauenfußball immer größer.

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Petra LandersWDR5 Eine kurze Geschichte von - 25. Juni 2011 um 15.35 Uhr

von Erika Harzer


Petra Landers, Jahrgang 1962, gehörte zu den ersten Fußball spielenden Damenprofis innerhalb der offiziellen DFB Strukturen.

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Lernzentrum im Stadion des BVBWDR5 Neugier genügt
Donnerstag, 12. Mai 2011, zwischen 10.05 und 12.00 Uhr

von Erika Harzer

Eine Lerneinheit beim BVB

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Monumento a la Memoria y Verdad Parque Cuscatlán, Ciudad de San SalvadorSWR2 Feature am Mittwoch, 16. Februar 2011, 22.05 Uhr
von Erika Harzer


Wahrheitssuche und Versöhnung in El Salvador

Im Februar 1992 feierten die Menschen des kleinen mittelamerikanischen Landes El Salvador einen Friedenspakt, der das Ende eines 12 Jahre andauernden Bürgerkriegs markierte.

 

[DownloadLink: Manuskript... (PDF, 170 KB)

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Kostas PapanastasiouWDR5 Erlebte Geschichten - 12. Dezember 2010, 19.05 Uhr
von Erika Harzer

 

Kostas Papanastasiou, Gastronom in Berlin

Er gilt als Berlins bekanntester Grieche: Kostas Papanastasiou, im echten Leben Wirt und Eigentümer des Restaurants Terzo Mondo, spielte er über Jahre den Wirt der Fernsehserie „Die Lindenstraße“.

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La isla GuatemalaSWR2 Leben - 7. September 2010, 10.05 Uhr
von Erika Harzer

 

Ein deutscher Filmemacher über die Menschenrechtsverletzungen in Guatemala

Seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftigt sich Uli Stelzner mit Guatemala.

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OdenwaldschuleSWR2 Leben - 1. Juli 2010, 10.05 Uhr
von Erika Harzer

Warum das Umfeld nichts gesagt hat

Christiane Brückner und Tilman Jens gingen in den 70er-Jahren auf die Odenwaldschule und waren froh darüber.

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Image: Nationalstadion in Tegucigalpa am 12.4.2010Deutschlandradio - Weltzeit am 31. Mai 2010 - 18.07 Uhr
von Erika Harzer

Fußball und Politik hängen auch in Honduras zusammen - das beweisen die ständigen Korruptionsvorwürfe, die bisher kaum aufgeklärt wurden. Die Nationalelf reist zur WM nach Südafrika: Das reicht als Grund, in dem politikverdrossenen Land das Fußballfieber zu entfachen.

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Karla Lara auf der BühneSWR2 Dschungel-Expedition - 17. Februar 2010, 19.20 Uhr
von Erika Harzer

 

Die Geschichte der Karla Lara aus Honduras

Als 17-Jährige trat Karla Lara erstmals mit einer Gruppe auf. Das war 1985 in Zeiten schwerster Repression in dem kleinen mittelamerikanischen Land Honduras.

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Ausnahmezustand in TegucigalpaDeutschlandradio - Weltzeit am 23.11.2009
von Erika Harzer
Menschenrechtsverletzungen in Honduras

MANUSKRIPT
Seit viereinhalb Monaten herrscht in Honduras Gewalt. Sie richtet sich gegen diejenigen, die sich gegen den Staatsstreich von Honduras' Putschpräsident Mitcheletti wehren. Internationale Delegationen beobachten vor Ort massive Menschenrechtsverletzungen.


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WDR 5 - Das Feature

So | 19.Juli 2009 | 11:05

Eine Zeitreise zwischen Nicaragua und Deutschland


Nicaragua zog in den 1980er Jahren Hunderttausende von Menschen an, die sich aufmachten, vor Ort den revolutionären Prozess zu unterstützen. Auch aus Deutschland kamen über 15.000. Unter extremen Bedingungen ernteten sie Kaffee oder Baumwolle, bauten Schulen, Gemeindezentren und Wohnhäuser für vom Contrakrieg vertriebene Menschen mit auf.

Heute ist Nicaragua eines der ärmsten Länder weltweit. Dem ehemaligen Revolutionsführer Daniel Ortega wird totalitäre Parteiführung vorgeworfen, Kritiker warnen vor einer neuen Diktatur. Was ist aus den Träumen ehemaliger deutscher Aktivisten der Nicaraguasolidarität geworden, was aus der Hoffnung auf eine glaubwürdige, sozial gerechte linke Gesellschaft?

Produktion: WDR 2009 | Autor/in: Erika Harzer | Redaktion: Annette Blaschke

Wiederholung: dRadio am 6. April 2012 um 17.30 Uhr

Erstsendung: am 19.1.2009 um 10.05 Uhr SWR2 Leben

Warum es nach dem Krieg im kleinen Rutesheim für Schalke 04 am schönsten war
Von Erika Harzer

Rutesheim. Ein schwäbisches Bauerndorf im Sommer 1946. Der Krieg ist zu Ende. Viel haben die Menschen nicht. Essen gibt es nur auf Marken, und der Wohnraum ist knapp. Zerstörte Häuser und Flüchtlinge aus dem Osten. Aber da gibt es auch Aufbruchstimmung. Man will vergessen und neu anfangen.

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Radiofeature im BR2

Wiederholung: Samstag | 21.08.2010 | 13:05-14:00
Erstsendung: Samstag, d. 28. Juni 2008 - 13:05 Uhr bis 14.00 Uhr

Auf der Suche nach dem verlorenen Ich

Die verschleppten Kinder der Plaza de Mayo

Verschleppte Kinder fordern ihr Recht

Argentinien ist dabei, seine Vergangenheit zu bewältigen. Zur Zeit stehen die ersten Täter vor Gericht, Militärs die während der Militärdiktatur vor mehr als 25 Jahren Hunderte von Kindern verschleppt haben.

Deutschlandradio Kultur - 8. Januar 2008

"Hier ist die Luft mit Blei geschwängert"

Von Erika Harzer

Olancho ist nicht nur die flächenmäßig größte, relativ wenig besiedelte Provinz von Honduras, Olancho ist auch reich an Bodenschätzen und biologischer Vielfalt. Und es ist die honduranische Region, in der Raubbau am tropischen Wald am stärksten betrieben wird.

Gut 80.000 Hektar Wald werden jährlich nach Schätzungen des Landwirtschaftsministeriums durch illegale Abholzung oder durch Brandrodung zerstört. Seit Generationen gibt es Konflikte zwischen Großgrundbesitzern und landlosen Bauern, Geschichten von Vertreibungen und Besetzungen. So mancher Bauer verlor durch Kugeln paramilitärischer Schutztruppen der Großgrundbesitzer sein Leben.

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